Der Regen prasselt gegen die Scheibe. Kalt. Gleichmäßig. Beruhigend.
Und trotzdem erreicht mich nichts davon.
Ich sitze hier, starre hinaus… und fühle nichts.
Keine Wärme. Kein Halt. Kein Grund.
Nur diese Leere, die sich immer weiter ausbreitet.

—
Textschnipsel (A2.01) aus »Arelion – Der Schmerz der Nacht (Band 2)«:
Dumpf drangen Worte zu mir. Ich konzentrierte mich aber weiterhin auf die kühle Fensterscheibe, die meine Stirn berührte. Der Regen trommelte auf die Scheibe und hinterließ ein gedämpftes, rhythmisches und beruhigendes Geräusch. Wieder lief Nässe über meine Wangen und dann weiter über meine verschränkten Arme auf dem Fenstersims. Ich fühlte mich schwach und leer, als hätte mir jemand meinen Lebenswillen herausgeschnitten und die leere Hülle fand keinen Grund, weiter zu existieren.
Kennst du dieses Gefühl… wenn einfach nichts mehr bleibt? Schreib es in die Kommentare.
Folge mir in meine Welt voller Magie, Macht und der Suche nach der einzig wahren Liebe