Wieder lief Nässe über meine Wangen und irgendwo zwischen Atemzügen und Erinnerungen wurde mir klar, dass es kein Zurück mehr gab.
Dass nichts mehr kommen würde, das diesen Schmerz auffängt.
Kein leises Versprechen. Kein vertrauter Blick.
Kein Wort, das stark genug gewesen wäre, um das Unaussprechliche zu tragen.
Nur diese Leere, die bleibt, wenn man dir etwas genommen hat.
Wenn das, was dich gehalten hat, einfach nicht mehr da ist.
Und du begreifst, dass selbst die Zeit nichts daran ändern wird.
Textschnipsel (A2.01) aus »Arelion – Der Schmerz der Nacht (Band 2)«:
Dumpf drangen Worte zu mir. Ich konzentrierte mich aber weiterhin auf die kühle Fensterscheibe, die meine Stirn berührte.
Der Regen trommelte auf die Scheibe und hinterließ ein gedämpftes, rhythmisches und beruhigendes Geräusch.
Wieder lief Nässe über meine Wangen und dann weiter über meine verschränkten Arme auf dem Fenstersims. Ich fühlte mich schwach und leer, als hätte mir jemand meinen Lebenswillen herausgeschnitten, und die leere Hülle fand keinen Grund, weiter zu existieren.
––
Wie geht man einen Schritt weiter, wenn man innerlich längst stehen geblieben ist? Schreib es in die Kommentare.
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