Dumpf drangen Worte zu mir. Ich konzentrierte mich aber weiterhin auf die kühle Fensterscheibe, die meine Stirn berührte.
Der Regen trommelte auf die Scheibe und hinterließ ein gedämpftes, rhythmisches und beruhigendes Geräusch.
Wieder lief Nässe über meine Wangen und dann weiter über meine verschränkten Arme auf dem Fenstersims.
Ich fühlte mich schwach und leer, als hätte mir jemand meinen Lebenswillen herausgeschnitten, und die leere Hülle fand keinen Grund mehr, weiter zu existieren.
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Wie hast du diese Szene in »Arelion – Der Schmerz der Nacht (Band 2)« wahrgenommen?
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